Arbeitsteam
Arbeitsgestaltung
Führungsberatung
Führungskräfte
Führungskraft
Konzeptentwicklung
Kooperationsmanagement
Kooperations Management
Kommunikationskultur
Kommunikation
Beratung
Change
Cooperations Management
Cooperationsmanagement
Coaching
Culture
Culture Change
Human Resources
Internationalisierung
Kulturen
Kultur
Kulturveränderung
Kundenorientierung
Leadership
Lernprozesse
Lernprozess
Lebensberatung
Entwicklungsprozesse
Entwicklungsprozess
Management
Projektmanagement
Team
Teamfähigkeit
Mergers
Fusionen
Führung
SIETAR
Konfliktberatung
Collaborative Projects
Interkulturell
cross-culture
Transition
Teamentwicklung
Unternehmen
Unternehmensberatung
SYMLOG
Sicherheitskultur
Yachtclub
Organisationsentwicklung
Organisationsentwicklungsberatung
Organisationsberatung
Organisation Development Personalentwicklung
Produktivität
Professionalisierung
Produktivitätssteigerung
Projektentwicklung
Projektmanagementtraining
Qualifizierungsmaßnahmen
Rollenberatung
 

Kooperationsmanagement

Wertschöpfung durch Kooperationsmanagement

Die Chancen der vernetzten Produktion und kurzfristiger, auftragsbezogener Kooperationen sind in der wissenschaftlichen Diskussion unbestritten. Die Praxis zeigt jedoch, dass die vorhandenen Potentiale gerade von KMU kaum genutzt werden. Der Aufbau einer projektspezifischen unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette ist meist sehr aufwendig. Die Identifikation geeigneter Kooperationspartner, die Kontaktaufnahme, der Verhandlungs- und Vereinbarungsprozess sowie die unternehmensübergreifende Auftragsabwicklung verursachen häufig viel zu hohe Transaktionskosten. Folgende Gründe sind hierfür zu nennen:

  • Vielen Unternehmen fehlen die strukturellen Voraussetzungen, um erfolgreich an Kooperationen teilnehmen zu können. Weder Aufbau- noch Ablauforganisation sind auf die hohen Flexibilitätsanforderungen dynamischer Kooperationsbeziehungen eingerichtet.

     

  • Eine methodische Unterstützung beim Aufbau und bei der Durchführung von Kooperationen ist kaum vorhanden. Weder für die strategische Positionierung des Unternehmens in Kooperationsbeziehungen, noch für die unternehmensübergreifende Auftragsplanung und -abwicklung existieren geeignete Handlungsanleitungen.

     

  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) werden in vielen Unternehmen nicht zielgerichtet genutzt. Hauptgründe sind die mangelnde Eignung der Softwarehilfsmittel zur dezentralen Auftragsplanung und -bearbeitung sowie die ungenügende Anpassung an die Anforderungen der Benutzer.

     

  • Kooperationen werden bisher nur passiv verwendet, um eine bestimmte vorhandene Aufgabenstellung zu bearbeiten. Für eine proaktive Vermarktung von Unternehmenskooperationen fehlen zur Zeit die Voraussetzungen. Es besteht also Handlungsbedarf, um die Potentiale, die dynamische Kooperationen bei der Produkterstellung bieten, nutzen zu können. Dazu müssen wirkungsvolle und praxistaugliche Lösungen für die genannten Probleme erarbeitet werden.

    Vision

    Das Projekt soll Wege aufzeigen, wie eine signifikante Steigerung der Effizienz und der Schlagkraft von kleinen und mittleren Unternehmen durch die Teilnahme an dezentralen, dynamischen Kompetenznetzwerken erreicht werden kann. Kompetenznetzwerke setzen sich aus sogenannten Kompetenzeinheiten zusammen. Dies können Einzelpersonen, Institutionen, Unternehmen oder Unternehmensteile sein, die selbständig im Kompetenznetzwerk agieren. Eindimensionale Kompetenznetzwerke sind dadurch gekennzeichnet, daß die in ihnen verbundenen Kompetenzeinheiten über vergleichbare oder zumindest ähnliche Fähigkeiten verfügen. Sie können dadurch als Ganzes mit einem fokussierten Kompetenzprofil am Markt auftreten. Beispielsweise könnte typische Lohnfertiger im Bereich der mechanischen Bearbeitung in einem eindimensionalen Kompetenznetzwerk verknüpft werden, das über eine einheitliche Internetschnittstelle quasi als elektronisches Kaufhaus für Bearbeitungsaufgaben die Leistungen seiner Mitglieder am Markt anbieten kann. Mehrdimensionale Kompetenznetzwerke entstehen aus der Verknüpfung mehrerer eindimensionaler Kompetenznetzwerke. Sie sind geeignet, um komplexe und hochgradig kundenindividuelle Produkte durch die Kombination von unterschiedlichen Fähigkeiten herzustellen. So könnten etwa neben dem oben genannten Netzwerk für mechanische Bearbeitung auch Netzwerke in den Bereichen Entwicklung oder Prototypenbau gebildet werden und zu einem mehrdimensionalen Netzwerk für Werkzeug- und Formenbau zusammengefasst werden. Dezentrale Kompetenznetzwerke sind darüber hinaus dadurch gekennzeichnet, dass keine Zentralinstanzen benötigt werden, die den unternehmerischen Handlungsspielraum der beteiligten Unternehmen einschränken. Die Eigenständigkeit der Unternehmen bleibt vollständig erhalten. Für wechselnde Aufgabenstellungen bilden sich durch die flexible Kombination der Kompetenzeinheiten optimal an die Anforderungen angepasste unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten.

  •  

    Kommunikationsmanagement, Cooperationsmanagement, Konzeptentwicklung,
    Beratung, Coaching, Professionalisierung, Leadership, Culture Change, Kulturen, Kulturveränderung,
    Culture, Management, Internationalisierung, Projektmanagement, Change, Team, Mergers, Fusionen, Führung,
    SIETAR, Kooperationsmanagement, Collaborative Projects, Interkulturell, cross-culture, Transition,
    SYMLOG; Organisationsentwicklung, Organisation Development, Personalentwicklung, Human Resources